Das Back to Karkand DLC ist für Käufer der »Limited Edition« von Battlefield 3 kostenlos und somit im Grunde für Jederman, denn zumindest in Deutschland wurden bis dato keine "normalen" BF3 Versionen ausgeliefert. Käufer einer gebrauchten BF3 Version müssen allerdings 15 Euro berappen, um sich die 4 Maps auf den heimischen PC herunterladen zu können.
Das grundsätzliche Design der Maps wurde von BF2 auf BF3 übertragen - dennoch ist allein die optische Wirkung eine ganz andere, unzählige kleine Veränderungen haben Einzug gehalten. Die Möglichkeiten der Map-Destruction wurden gegenüber den bisher bekannten Karten nochmals deutlich gesteigert und die Engine trumpft hier bisweilen zu opulenten Zerstörungs-Orgien an.
3 der Maps des Packs, das namensgebende Strike at Karkand, Gulf of Oman sowie Wake Island, wurden seitens DICE/EA bereits nach und nach im Verlauf der letzten Tage anhand beeindruckender Videos präsentiert. Jedem der sich diese noch einmal gerne anschauen möchte, empfehlen wir den nachfolgenden, durchgehenden Zusammenschnitt dieser Trailer:
Pünktlich zum Erscheinen des BF3: Back to Karkand Map-Packs wurde abschließend die Karte Sharqi Peninsula per Video näher vorgestellt. Allen alten Battlefield 2 Veteranen sollte ein kalter Schauer über den Rücken laufen - vor Begeisterung: KLICK MICH
Es wäre nicht verwunderlich, wenn diese vier neuen/alten Multiplayer-Karten recht schnell zu den mit Abstand beliebtesten Schauplätzen für das virtuelle Kräftemessen der BF3 Community avancieren. Dies sollte dann auch nicht nur der übertriebenen Sentimentalität einer gealterten Fan-Gemeinde zugeschrieben werden, sondern ist schlicht dem Umstand zu verdanken, daß sie, durch ein nahezu perfektes, ausbalanciertes Design, ihre Eignung für ein motivierendes und spannendes Gameplay über Jahre hinweg bewiesen haben.
Hinweis:
Ausahmsweise hatten wir diesmal schlicht keine Zeit, eine eigene, aufwendige Grafik für diese News zu basteln. Daher haben wir
(mit leichten Abänderungen) ein Bild/Wallpaper eines anderen Grafikers genutzt und danken an dieser Stelle für die tolle Arbeit.
Im Rahmen des preorder-Bonus bei der Bestellung unseres Battlefield 3 Game-Servers von gamed.de haben wir ja, neben einer BF3 LE Version, als zusätzliche Schmankerl noch das BF3 Specact-Kit und das BF3 Dog-Tack Pack erhalten.
Auf detaillierte Ausführungen zu diesen beiden (Mini-)Addons wollen wir an dieser Stelle verzichten, die folgenden Grafiken sollten euch aber recht gut über das Wesentliche informieren (Klick zum Vergrößern):
Beide Packs warten auf den oder die Abnehmer aus unseren Reihen - doch wenn ihr euch dafür würdig erweisen wollt, dann müsst ihr härter und schneller sein als eure Kammeraden.
Was ist zu tun, um den oder die Packs abzuräumen? Ganz einfach: Messert Boni und/oder Sinan .... die Jagd hat hiermit begonnen.
Sinan und Boni, ihr seid bei diesem Wettstreit leider nur als "Opfer" zugelassen - sorry Jungs, gegenseitig messern und Preise abräumen scheidet somit aus.
Ihr habt das Unmögliche möglich gemacht? Euer Messer hat das virtuelle Leben von einem der beiden auf dem BF3 Schlachtfeld auf diese heroische Art beendet? Dann erstellt schnell einen Ingame-Screenshot oder sonstigen Nachweis über den Messerkill und postet diesen entweder hier in den Comments oder informiert einen Admin im TS oder per mail.
Auf, auf Männer .... es gibt Messerarbeit zu verrichten!
EDIT:
Gut gemacht Jungs, der erste Halunke wurde seiner gerechten Strafe zugeführt! Das Dog Tag Pack ist somit gesichert und darf nun stolz von "DZ23-Spit on Your Grave" aka Henry getragen werden... Sinan gab sein bestes aber es waren einfach zu viele...
Was erwartet uns nun also? Darauf habe ich keine Antwort. Wir werden hoffentlich die nächsten Wochen damit verbringen, Battlefield 3 ausgiebig zu testen, Taktiken zu entwickeln und, neben vielen Stunden auf unserem public Server, die ersten Wars zu absolvieren.
Unsere vorletzte News war als Weckruf gedacht - die Beta von BF3 bot einen guten Anlaß dafür. DunkelZiffer 23 hat als Clan nun schon über einen längeren Zeitraum Bestand, als so manche Ehe hält, so mancher Staat existiert.
Es führt kein Weg an uns vorbei. So ist es fast schon zu erwarten gewesen, daß einer unserer ehemaligen BF2 Haudegen, welcher sich zwischenzeitlich anderen Interessen zugewandt hatte, pünktlich zum Erscheinen von Battlefield 3, wieder in unsere Reihen zurück gekehrt ist: Sinan - toll daß du dabei bist.
Abschließend wollen wir Danke sagen, wir, die Gründer und Admins von DunkelZiffer 23. Es ist uns eine große Freude, dass ihr, die Member dieser Gemeinschaft, in rekordverdächtiger Zeit das Spiel BF3 bei DZ23 durch die Anmietung eines ranked Server, bzw. die damit notwendige Übernahme der Kosten, unterstützt.
Es ist soweit: BF3 - wir rocken die Schlachtfelder.
Es ist soweit: die Battlefield 3 Beta ist gestartet - zumindest für all jene, die Battelfield 3 bis zum 25.09.11 bei Origin (ehemals EA Store) vorbestellt haben oder sich die letzte Fortsetzung der Medal of Honor Reihe zugelegt hatten. Alle anderen müssen sich noch 2 Tage gedulden, ab Donnerstag soll dann der Zugang zur Beta allen Interessierten zur Verfügung stehen.
Der Origin Client ist Pflicht - nicht nur für den Zugang zur Beta sondern auch später zum Starten des Spiels.
Die BF3 Beta wird bis zum 10. Oktober laufen, keine sehr lange Zeit, aber sicherlich genug, um sich einen ersten Eindruck vom Gameplay zu verschaffen.
Spielbar ist in der Beta nur der Multiplayer-Modus, dies auch nur auf einer Map (Operation Metro) und im Rush-Modus, welcher mit Bad Company 2 Einzug ins Battlefield Universum erhalten hat.
In der Beta sind einige Grafikeinstellungen gar nicht oder nur eingeschränkt auswählbar, alle Finessen der Frostbite 2 Engine sind also erst mit Release des Hauptspiels zu erleben.
Eine Reihe weiterer Informationen zur BF3 Beta bzw. zur Teilnahme daran haben wir bereits in unserem Forum zusammengetragen:
Kann Battlefield 3 an das großartige und von uns so geliebte Battlefield 2 anknüpfen oder es sogar übertrumpfen?
Diese Frage kann sicherlich erst nach dem Release von BF3 eindeutig geklärt werden. Zu wünschen wäre es sehr, nicht nur um den Spielspaß willen, den jeder von uns dann damit erleben würde, vielmehr auch um wieder ein den gesammten Clan verbindendes Element zu haben, eine Grundvoraussetzung für gemeinsame Stunden vor den Rechnern und im Teamspeak, als Team auf den virtuellen Schlachtfeldern.
Zur allgemeinen Belustigung noch ein paar Impressionen von Freddys Junggesellenabschied...
Durchgeführt haben wir Freddys Junggesellenabschied beim Formel 1 Grand Prix am Nürburgring am Abend vor dem Rennen und was kann es da schöneres geben als bei einem Deutschland Grand Prix den armen Freddy als Lewis Hamilton zu verkleiden und ihn zu zwingen nur unter zur Hilfenahme der englischen Sprache 100 kleine Schnäpse für je 2,00€ zu verticken... Freddy kann doch so gut englisch!
Nun eines vorweg... Freddy hat, wie es sein Naturell nun mal so ist, den Campingplatz gerockt und eine absolut affengeile Performance abgeliefert... ich glaube sogar ihm hat das tierisch Spaß gemacht... mir tat nach knapp 3h das gesammte Gesicht vom Lachen weh...
gestatten... Lewis Hamilton aka Freddy... täuschend echt...
Freddy mit seinem Bauchladen voll Schnaps...
In einem Zelt von Ferrari Fans sorgt die Ankunft eines Lewis Hamilton natürlich für viel Freude...
little Sweetheart ... entwickelte später gar Groupyzüge und verfolgte Freddy regelrecht...
Spaß pur... wo wir auch vorbei kamen...
Auch bei echten Engländern und Hamilton Fans sorgte Freddys äußeres sowie sein "Slang" für viel Freude...
Freddy geriet in einen aufgebrachten, betrunkenen Vettel Mob - auch hier Freude pur...
Diese Holländer waren die Granate - haben zwar nichts gekauft aber ihrerseits jedem ein Schnäpschen und ein Bier ausgegeben sowie ein 45sek. Feuerwerk und eine Höllenlaute Karbitbombe gezündet... was haben wir mit denen gelacht!
Leider hat Freddy als Lewis Hamilton verkleidet überall den Sieg des Hamilton versprochen und wie wir heute wissen... es kam auch so!
Und nicht zu vergessen... Freddys gaaaanz spezieller "Anti Vettel Finger Move"
Freddy... wir wünschen Euch beiden alles erdenklich Gute!!
PS: Freddy hat aus 35€ Wareneinsatz 140€ Gewinn erwirtschaft... das sollte man beruflich machen...
Ja, BRINK verfügt neben einem Coop- auch über eine Art Singleplayer-Modus. Doch letztendlich ist dieser nur eins: die Vorbereitung auf den Kern des Spiels: den Multiplayer. Mit bzw. gegen Bots durchläuft man, während die Rahmenhandlung voran getrieben wird, eher ein Tutorial und eignet sich die notwendigen Fähigkeiten und Erfahrungen an. Diese werden dann auch direkt in den Multiplayer übertragen - man wird eins mit seinem Char.
Im Spiel auf einen Charakter zu treffen, der genauso aussieht wie man selbst, ist fast gänzlich ausgeschlossen. Aus Milliarden von Kombinationsmöglichkeiten von Gesichtsform, Frisur, Kleidung, Tatoos usw. bastelt man sich sein Alter Ego zurecht.
Spiel installieren, einem Gefecht joinen und mit gutem Aiming und ausreichend Kills ganz oben im Leaderbord stehen - dies wird bei BRINK so nicht unbedingt funktionieren. Egomanische Rambos werden schnell an ihre Grenzen stoßen, es geht schlicht nicht voran.
Jede Aktion im Spiel liefert Erfahrungspunkte, so auch Kills. Doch eine KDR wird bei BRINK gar nicht angezeigt, andere Aktionen sind viel mehr von Belang. Wie schon bei Enemy Territory und später Enemy Territory: Quake Wars legen die Entwickler Splash Damage vielmehr Wert auf die Einzigartigkeit der Charakterklassen, im Fall von BRINK sind es vier, und deren Kooperation und Interaktion miteinander. Soldaten, Techniker, Agenten und Sanitäter, jeder hat bestimmte Fähigkeiten inne, um das Vorankommen im Gefecht zu ermöglichen.
So gewinnt nicht das das Team mit den meisten Kills, sondern welches die gestellten Missionsziele wie Sprengungen, Hacks, Bauen, Eskortierung usw. am effektivsten erledigt.
Neben den Charakterklassen steht dem Spieler im späteren Spielverlauf auch die Wahl zwischen drei Gewichtsklassen zur Verfügung - und dies hat nicht nur optische Auswirkungen. Als schwerer Charakter kann man die dicksten Wummen tragen und verfügt über bessere Panzerung, aber man ist schwerfällig und kann das SMART ("Smooth Movement Across Random Terrain") System nur bedingt nutzen. Dieses lässt einen akrobatisch über Hindernisse und Abgründe hechten, man zieht sich an Kanten hoch oder schlittert über den Boden. Nur der leichte Charakter beherrscht dies in Vollendung, reagiert dafür aber sensibler auf Beschuss und ist schwächer in der möglichen Bewaffnung.
Um ansatzweise erklären zu können, welch umfangreiche Möglichkeiten BRINK bietet, wäre wohl ein mehrseitiger Text notwendig. So ist es sehr zu begrüßen, dass viele Gameplay-Elemente von Seiten der Entwickler im Rahmen ihrer "Get SMART Trailer" erklärt werden. Nachfolgend kann sich der geneigte Leser/Zuschauer diese alle ausführlich zu Gemüte führen, bequem zum Durchschalten.
BRINK hat Tiefgang. Aber nur, wenn man sich auf das Spiel einlässt und willig ist, ein gewisses Tal des Erlernens und Ausprobierens zu durchschreiten. Nach einer Spielzeit von wenigen Stunden hat man mit Sicherheit nur an der Oberfläche der Möglichkeiten gekratzt.
Es gilt Erfahrung zu sammeln, seinen eigenen Charakter zu "pimpen", Waffen zu verbessern und Fähigkeiten freizuschalten. Dies trifft auch auf die Mitspieler zu - erst wenn die Rollenverteilung harmonisiert und das eigene Team zusammen arbeitet, offenbaren sich alle Facetten des Gameplays.
Die Grafik von BRINK basiert im Kern auf einer alten Engine, der ID Tech 4, welche schon DOOM 3 befeuerte. Auch wenn diese stark modifiziert wurde, stellt die Optik ganz sicher keinen neuen Meilenstein dar. Dennoch mag sie durchaus zu überzeugen, gerade die comichafte Überzeichnung der Charaktere und der Umgebung haben einen ganz eigenen Stil - wem Spiele wie Team Fortress 2 und Borderlands gefallen, wird hier sicher glücklich.
Ein halbwegs potenter Rechner ist dennoch Pflicht, um gerade in den Spielen gegen menschliche Gegner auf flüssige Frameraten zu kommen. ATI/AMD GPU User dürfen hier wieder mit den Zähnen knirschen. Da die Engine auf OpenGL fußt und der Support für diese Grafikschnittstelle seit Jahren von ATI eher stiefmütterlich behandelt wird, sind erst wieder neue Grafikkartentreiber notwendig, um eine entsprechende Performance sicher zu stellen. Nach einem ersten Hotfix zum Release ist wohl zwischenzeitlich eine weitere Treiberversion erschienen, welche teilweise deutliche Verbesserungen zeigen soll.
Einige Einstellungen der Grafik bzw. der Config , z.B. das FOV (Field of View) oder Mouse Smoothing, lassen sich eigentlich erst per Konsolenbefehl ändern, vereinfacht wird dies aber durch ein bereits erschienenes BRINK Config Tool, welches derzeit bereits in der Version 1.5 vorliegt.
BRINK hat teilweise noch etwas mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Lästige Grafik- und Soundfehler sowie bisweilen auftretende Bugs und Abstürze gilt es noch auszumerzen. Ein erster Patch wurde aber bereits per integrierter Updatefunktion aufgespielt, weitere sollen folgen.
Die Aufstockung der Maps (bisher nur 8 Stück) ist ebenfalls angedacht und soll zumindest anfangs wohl kostenlos erfolgen. In wie weit weiterer Download Content später zu bezahlen ist, wird die Zukunft zeigen.
BRINK wird bisweilen als ernstzunehmender E-Sports Titel angesehen. In nur wenigen Tagen haben sich diverse Teams z.B. in der ESL in die entsprechenden Laddern und Release/Opening-Cups eingetragen und für eine europaweite Championship wurden seitens des Publishers Preisgelder in Höhe von 15.000 € zur Verfügung gestellt.
Man ist eine Ratte im Käfig, ein Versuchskaninchen, Teil eines Experimentes - Mensch gegen Maschine.
Als weibliche Protagonistin namens Chell ist man den perfiden Rätseln und Fallen des offenbar verrückt gewordenen Computers GlaDOS ausgesetzt, gefangen in einem unterirdischen Komplex der Firma Aperture Science - beständig auf der Flucht.
Einziges Hilfsmittel zur Überwindung der Rätselkammern ist die Portal-Kanone, mit dieser lassen sich quasi Übergänge schaffen, Eingang und Augang. So können Hindernisse überwunden werden, man beamt sich und/oder Hilfsmittel, wie z.B. den Companion Cube, an zuvor unerreichbare Positionen.
"I think we can put our differences behind us - for science, you monster!"
Die nach heutigen Maßstäben doch recht umfangreiche Singleplayer-Kampagne erstreckt sich über 10 Kapitel, wobei die Knobel-Herausforderungen zusammen mit der Lernkurve beständig ansteigen.
Ein weiteres Highlight stellt der Koop-Modus dar. Hier steuert man zusammen mit einem Mitspieler die beiden knuddeligen Droiden Atlas und P-body durch eigens dafür geschaffene Rätselkammern - gegenseitige Hilfestellung und Absprachen sind hier dringend nötig, allein sind die Herausforderungen schlicht nicht zu meistern.
Um den Rahmen hier nicht zu sprengen, verweisen wir nachfolgend auf 2 Tests/Reviews von Portal 2, welche dem geneigten Leser das Spiel ausführlich vorstellen:
Wenn sich die Frage stellt, ob Computerspiele Kunst sein können, dann sollte man Portal und Portal 2 zur Bewertung definitiv heran ziehen - es gibt wohl nur weniger Vertreter dieses Unterhaltungsgenres, welche eine derartige Einschätzung so zu bejahen vermögen.
Portal 2 ist seit einigen Tagen per Download über die Steam Plattform oder im Einzelhandel für PC und Konsolen erhältlich.